CTSi-finanzierte Aktivitäten

EnviSense

EnviSense

Kurzzusammenfassung

Im Rahmen des Projektvorhabens werden nationale und internationale Best Practices im Sinne einer State of the Art Recherche zum Thema technologisch unterstützter Bewusstseinsbildung in den Bereichen Klimawandel, Qualität des öffentlichen Raums und Mobilität gesammelt und aufgearbeitet. Es wird dargestellt inwiefern niederschwellig einzusetzende technische Artefakte (z.B. kleine Umweltsensoren) verfügbar sind, wie diese aktuell eingesetzt werden und inwiefern die Daten solcher Artefakte für die gesamtgesellschaftliche Nutzung aufbereitet und zugänglich gemacht werden. Dies erfolgt im Hinblick auf eine bessere Bewusstseinsbildung der Bevölkerung und der öffentlichen Verwaltung über die Relevanz von Klimaschutzmaßnahmen und den Zusammenhang zur persönlichen Umwelt. Im Zentrum stehen dabei, Parameter und Messwerte, die Aspekte des Klimaschutzes und der persönlichen Mobilität (CO2 & Feinstaub), als auch die Qualität des öffentlichen Raums (Lärmbelastung, Hitze, Wohlbefinden, etc.) erfassen. Ein Kernelement ist die Erforschung von Potentialen zur Einbettung solcher Technologien und Artefakte in das tägliche Leben der Nutzer:innen und die Betrachtung gesellschaftlicher Relevanz solcher Informationen.

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How 2 Summer School

How 2 Summer School

Kurzzusammenfassung

Die vom CTSi und dem Land Salzburg finanzierte Summer School “Zukunftsland Lungau - Innovation, Geschlechterarrangements und der Ländliche Raum” fand von 15.-29.8.2021 statt ( www.zukunftsland.net ). Neben den inhaltlichen Learnings und dem Wissenszuwachs zu den Themen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, wurden im Laufe der Vorbereitung und Durchführung zahlreiche Erfahrungen zur Abwicklung einer transdisziplinären und regionalen Summer School gesammelt. Diese Erfahrungen, Beispiele und Vorlagen sollen im Rahmen dieses Projekts gezielt aufgearbeitet werden. Das Endprodukt ist ein digitales Handbuch, welches zukünftigen transdisziplinären Summer School Teams Zeit, Energie und Ressourcen in der Organisation sparen. Ein solcher Guide ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit den inhaltlichen und themenspezifischen Dimensionen.

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GoDataSpace

GoDataSpace

Kurzzusammenfassung

GoDataSpace war ein fünfmonatiges exploratives Forschungsprojekt über die Governance von Urban Data Space durch ein Team von Forschern der drei Partnerinstitutionen TU Wien, FH Technikum Wien und IHS (Institut für Höhere Studien). Ziel des Projekts war es, die aufkommende Technologie des Urban Data Space (U/DS) zu bewerten und die Grundlage für zukünftige Forschungsprojekte und Technologieentwicklung in diesem Bereich zu schaffen. U/DS soll eine innovative Form der gemeinsamen Datennutzung in großem Maßstab sein, um neue Dienste und Produkte zu ermöglichen, die Interoperabilität, Standardisierung und einen nahtlosen Datenfluss erfordern. Gerade im Bereich der urbanen Mobilität versprechen die Digitalisierung und die Nutzung von “Big Data”, die Nachhaltigkeitstransformation voranzutreiben. U/DS soll den Zugang, die Zusammenführung und die gemeinsame Nutzung von Mobilitätsdaten erleichtern. Die Technologie befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase und wurde bisher vor allem unter technischen Aspekten erforscht, ohne mögliche Auswirkungen im gesellschaftlichen Kontext zu berücksichtigen. Wir interessieren uns für die Risiken und Chancen, die U/DS für menschliche Werte, Städte, ihre Bewohner:innen und die Mobilität mit sich bringen kann.

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Skill-Sharing

Skill-Sharing

Kurzzusammenfassung

Der thematisch-inhaltliche Rahmen des Projekts besteht darin, Möglichkeiten zu erforschen, wie Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in der Weitergabe Ihrer Fähigkeiten unterstützt werden können. Dabei soll die Wahrnehmung der eigenen digitalen Kompetenzen stärkenorientiert aufgebaut, weiterentwickelt und diese Kompetenzen an andere Personen übermittelt werden, die diese noch nicht haben. Auf diese Weise sollen auch Selbstbewusstsein, Selbstwert und Kommunikationskompetenzen der betroffenen Jugendlichen ausgebaut werden sowie eine Unterstützung bei der Berufsorientierung geboten werden. Im Zuge des Forschungsprojekts sollen Ansätze, Technologien und Interaktionsformen beschrieben und erprobt werden, welche diese Weitergabe unterstützen, damit dies strukturell und eventuell institutionell erfolgen kann. Dabei profitieren sowohl die Jugendlichen und junge Erwachsenen, da die strukturierte Weitergabe den Selbstwert und die Kommunikationskompetenzen fördern kann, als auch die Empfänger:innen, deren digitalen Kompetenzen gestärkt werden.

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