CTSi-finanzierte Aktivitäten

Tradition und Transformation: Zur Kulturlandschaft der Kellergassen

Tradition und Transformation: Zur Kulturlandschaft der Kellergassen

Kurzzusammenfassung

Im Zentrum des Projekts steht die Auseinandersetzung mit der Kulturlandschaft der Kellergassen, mit deren Entwicklungspotential und mit den Optionen einer langfristigen Bewahrung als UNESCO Weltkulturerbe. Behandelt werden sowohl Fragen der historischen, sozialen, kulturellen, ökologischen, wirtschaftlichen und touristischen Bedeutung dieser vernakulären Bauformen als auch der technischen Möglichkeiten im Bereich der innovativen, disziplinenübergreifender Mess- und Analysemethoden (3D-Laserscanning, Quadrokopter, Radonmessung, Bodenanalyse). Der Fokus liegt auf der Vernetzung der einzelnen Forschungsdisziplinen sowie der direkten Kooperation im Rahmen der forschungsgeleiteten Lehre.

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Neue Mobilität in post-traditionellen Gemeinschaften: P2P Carsharing in ländlichen und urbanen Kontexten

Neue Mobilität in post-traditionellen Gemeinschaften: P2P Carsharing in ländlichen und urbanen Kontexten

Kurzzusammenfassung

Carsharing gilt als wichtiger Baustein einer multimodalen nachhaltigen Mobilität und als Hoffnungsträger privaten Pkw-Besitz zu reduzieren. Carsharing könnte eine vielversprechende Lösung sein, nicht nur für Städtische Gebieten sondern auch für ländliche Räume, die sehr stark vom Individualverkehr geprägt sind. Unser Projekt zielt darauf ab, die Beeinflussung des P2P-Carsharings in verschiedenen Nachbarschaften zu untersuchen und dabei wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung derjenigen, die P2P-Carsharing anbieten/nutzen, mit denen, die es nicht anbieten/nutzen, zu identifizieren. Zu diesem Zweck wird eine vergleichende Analyse in drei verschiedenen Nachbarschaften durchgeführt.

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GenderFair MT

GenderFair MT

Kurzzusammenfassung

Mit zunehmender Sichtbarkeit nicht-binärer Menschen wurden Strategien zur Überwindung von Gender Bias in der Sprache jenseits eines binären Konzepts (männlich/weiblich) vorgeschlagen, wie etwa geschlechterinklusive (z. B. Leser:innen) und/oder geschlechtsneutrale Sprache (z. B. Lesens). Diese Entwicklungen werfen interessante Fragen für Sprachtechnologien auf, einschließlich der maschinellen Übersetzung. Um nicht-binäre MÜ zu ermöglichen, schlagen wir vor, einen dreitägigen partizipativen Workshop zu organisieren, in welchem Übersetzungsrichtlinien für den nicht-binären Sprachgebrauch mit drei Gemeinschaften entwickelt werden: (1) Mitgliedern der nicht-binären und queer Gemeinschaft, (2) menschlichen Übersetzer:innen und (3) Expert:innen für maschinelle Übersetzung. Anstelle von Präsentationen werden wir von den Teilnehmenden lernen und gemeinsam das Thema in mehreren interaktiven Formaten diskutieren. Den Abschluss des Workshops bildet eine öffentliche Podiumsdiskussion mit ausgewählten Expert:innen, in welcher wir auch zu Beginn die Ergebnisse des Workshops vorstellen werden.

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muco

muco

Kurzzusammenfassung

Das Projekt muco ist eine Machbarkeitsstudie im Bereich MINKT – die Kombination aus MINT und Kunst –, in dessen Rahmen eine musikalische Programmier-Lernapplikation konzeptioniert, implementiert und evaluiert wird. Die Applikation ist für selbstständiges Lernen abseits des formalen Unterrichts gedacht. Das Ziel der implementierten Lernapplikation besteht darin, programmiertechnische Kenntnisse und Fertigkeiten in einer musikalisch orientierten Entwicklungs- und Lernumgebung zu vermitteln. Die Lerninhalte sind dabei so konzipiert, dass weder Vorkenntnisse aus der Informatik noch aus der Musik erforderlich sind. Ziel des Forschungsprojekts ist es, Informatik und Programmieren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und dabei gleichzeitig das Interesse an Musik und Musikmachen zu wecken.

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