CTSi-finanzierte Aktivitäten

iMentality

iMentality

Kurzzusammenfassung

Mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft und nahezu aller Lebensbereiche verändert sich auch der Handlungsspielraum, die Rolle und die Verantwortung von Informatiker:innen als Expert:innen und Designer:innen dieser Entwicklungen. Während neue Technologien in der Wissenschaft und den Medien durchaus verstärkt kritisch-ethische Reflexionen erfahren, bleibt die Rolle der Ingenieur:innen in dieser Entwicklung nach wie vor wenig bearbeitet. Das Projekt iMentality möchte genau diese Lücke füllen und sich interdisziplinär mit aktuellen Rollenbildern und Ingenieursmentalitäten auseinandersetzen. Dazu werden sowohl philosophische Grundlagen dieser Entwicklungen wie auch die alltägliche Praxis in der Lehre der Informatik beforscht. Ziel des Projektes ist ein interdisziplinärer Blick auf vorherrschende Tendenzen und Rollenbilder in der Informatik.

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AAL Best Practice Scoping Review

AAL Best Practice Scoping Review

Kurzzusammenfassung

Ein Best Practice Scoping zu kuratierten Projekten im Bereich nationale AAL Projekte wird entwickelt, das die Technologieentwicklung zur Förderung von Pflege, Wohnen im Wohnumfeld sowie Pflege und Betreuung im Blick hat.

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Mental, Social & Digital Resilience – Mental eHealth & Telepsychiatry

Mental, Social & Digital Resilience – Mental eHealth & Telepsychiatry

Kurzzusammenfassung

Die Corona-Krise ist eine weltweite, für viele Personen eine höchstindividuelle Krise. Eine Covid-Erkrankung, aber auch die Umstände der Krise – Lockdown, Isolation, prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse, individuelle Ängste und mentale Last – rücken die Frage nach kritischer psychosozialer Versorgungsleistung und -wirksamkeiten in den Fokus. Große Hoffnungen werden in eHealth- und mHealth-Lösungen gesetzt. Sogenannte „Mental Health Apps“ fluten die App-Stores. Deren Funktionalität, (therapeutisch-medizinische) Effizienz, aber auch fehlende Standards und praxisorientierter Entwicklung im klinischen Setting, sprechen für akuten Handlungs- und Forschungsbedarf.

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Innovationslabor für digitale Inklusion (IDI)

Innovationslabor für digitale Inklusion (IDI)

Kurzzusammenfassung

Ziel dieses partizipativen Forschungsprojekts ist die Auseinandersetzung mit der Frage, wann, wo und weshalb ‚one-size-fits-all’ Prämissen, also die Annahme, dass dieselben digitalen Lösungen die Probleme aller Menschen lösen könnten, bei einer inklusiven Ausgestaltung an ihre Grenzen stößt. Inhaltlich wird ausgehend von theoretischen Überlegungen zu Inklusion und Digitalisierung unter Berücksichtigung verschiedener Dimensionen (u.a. rechtliche, wirtschaftliche, politische) ein praxisrelevantes Modell für inklusive Digitalisierung für unterschiedliche Anwendungsfelder (z.b. inklusive Schule oder Ökonomie/Arbeitsmarkt) erarbeitet.

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